Grabenlose Sanierung durch Inliner-Technik

Inlinersanierung DN 50 mm bis 250 mm

Bei der Inlinersanierung wird ein spezieller Gewebeschlauch kurz vor dem Einbau mit einem 2 – Komponenten-Epoxidharz oder Silikatharz  getränkt und mit einer Drucktrommel  in die zu sanierende Leitung eingebracht. Unter Druck härtet dieser Schlauch aus und wird mit dem alten Rohr verpresst. Es entsteht eine durchgehende neue Leitung im alten Rohr, welche in Ihren Eigenschaften einer neu verlegten Leitung entspricht. Mit diesem Verfahren können Fallstränge und Grundleitungen bis DN 250 mm und ca. 30 m Länge saniert werden.


Infos auf der Internetseite unseres Sanierungslieferanten Fa. Epros unter www.epros.de

Schematischer Ablauf einer Inlinersanierung

 

Zur Sanierung von Rohren und Kanälen im Abwasserbereich wenden wir das Inliner-Verfahren an. Die defekten Rohre werden mithilfe dieser Technik von innen heraus repariert. Ein Aufgraben ist nicht notwendig.

Die Vorteile der Inliner-Technik:

Inliner sanieren das Rohr von innen

Die gesamten Arbeiten im Rohr finden unter Kamerabeobachtung statt. Je nach Art und Größe der Schadstelle wird ein in 2-Komponenten-Epoxidharz oder Silikatharz getränktes Glasfasergewebe oder ein getränkter Textilgewebeschlauch mithilfe eines Reperaturpackers durch das Rohr transportiert. Zuvor wurde durch Kamerainspektion die genaue Art und Lage der Schadstelle ermittelt. An der beschädigten Stelle wird das Gewebe bzw. der Schlauch mit Druckluft an die Rohrwand gepresst. Dabei dringt überschüssiges Harz direkt in die Risse oder Brüche des Altrohres und dichtet sie effektiv ab.

Wie lange halten die sanierten Leitungen?

Ist das Epoxid- oder Silikatharz ausgehärtet, stellt es eine dauerhafte Verbindung zwischen Altrohr und Gewebe dar. Die erforderlichen Aushärtezeiten sind abhängig von der Kanalatmosphäre. Nach dem Aushärten wird der Packer aus dem Rohr gezogen. Das reparierte Rohr besitzt alle Eigenschaften eines neuen Rohres. Das Reparaturgewebe wird unter starkem Druck an die Rohrwand gepresst, sodass es kein Abflusshindernis darstellt. Eng mit dem Altrohr verbunden ist ein neuwertiges Rohr entstanden, das den hydraulischen Anforderungen gerecht wird.

Die Dauerhaftigkeit eines durch Inlinerverfahren reparierten Rohres steht der eines neu verlegten Rohres in nichts nach. Mit diesem Verfahren können Fallstränge und Grundleitungen bis DN 250 mm und ca. 30 m Länge saniert werden. Es entsteht eine durchgehende neue Leitung im alten Rohr, welche in ihren Eigenschaften einer neu verlegten Leitung entspricht.

Abschlussprüfung des Kanals mit der Kamera

Abschließend wird der sanierte Bereich des Rohres mittels TV-Kamera aufgenommen und dokumentiert. Die Dichtheitsprüfung erfolgt gemäß DIN EN 1610.

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